Freien Demokraten zum Schnupperkurs beim Golfclub Siegerland:

Mit dem richtigen Schwung in den Wahlkampf

25 Teilnehmer der Freien Demokraten zum 25. Jubiläum
25 Teilnehmer der Freien Demokraten zum 25. Jubiläum
„Eine gute Idee wird 25“, unter diesem Motto feiert der Golfclub Siegerland in diesem Jahr sein Jubiläum mit zahlreichen Veranstaltungen. So sollen Schnupperkurse beispielweise praktisch aufzeigen, warum Golf mehr ist, als nur ein Sport für „Reiche und Alte“, meint Corinna Langkammer vom Golfclub. „Wir haben uns eindrucksvoll davon überzeugen können und uns hier zudem sogar noch den richtigen Schwung für die bevorstehenden Wahlkämpfe geholt“, meint Peter Hanke, stellvertretender Kreisvorsitzender der Freien Demokraten Siegen-Wittgenstein. Auf Einladung des Golfclubs Siegerland hat der FDP-Kreisverband im Zuge seines Lokalliberalen-Treff mit einer 25-köpfigen Gruppe an einem Schupperkurs teilgenommen.

Unter dem Motto ein Bild sagt mehr als tausend Worte hier erstmal einige Impressionen:







Der ausführliche Bericht folgt später…

Freie Demokraten als demokratische Alternative

Manuela Rohde und Guido Müller ziehen in den Landtagswahlkampf

Die FDP Siegen-Wittgenstein hat über ihre Kandidaten für die Landtagswahl 2017 entschieden. Manuela Rhode (55) wird für den Wahlkreis 127 (Kreuztal, Netphen, Hilchenbach, Wilnsdorf, Erndtebrück, Bad Laasphe und Bad Berleburg) ins Rennen gehen und Guido Müller (43), der Vorsitzende der Kreistagsfraktion, wird die Freien Demokraten in den Kommunen entlang der A 45 (Siegen, Freudenberg, Neunkirchen und Burbach) in den Wahlkampf führen.

Der Kreisvorsitzende Hans Peter Kunz (l.) und Generalsekretär Johannes Vogel (r.) gratulieren Manuela Rohde und Guido Müller.<br />
Der Kreisvorsitzende Hans Peter Kunz (l.) und Generalsekretär Johannes Vogel (r.) gratulieren Manuela Rohde und Guido Müller.



Müller: Wunsch nach Regierungswechsel in Düsseldorf ist groß
Der selbständige PR-Berater macht deutlich, worum es im kommenden Jahr geht: „Wir müssen und wir werden in NRW einen Achtungserfolg erzielen, die Wahl in NRW ist die Grundlage für den Wiedereinzug in den Bundestag. Und, das ist spürbar, der Wunsch nach einem Regierungswechsel in Düsseldorf ist groß.“ Süffisant berichtet er, von einer Suchmaschinenrecherche. Die Anfrage mit den Suchbegriffen „NRW“ und „Schlusslicht“ brachte mehr als 90.000 Treffer. Schlusslicht ist man beispielsweise beim wirtschaftlichen Wachstum, bei der finanziellen Ausstattung der Grundschulen, beim Entschulden, beim Lehrermangel. Guido Müller, selbst Vorsitzender des TV Jahn Siegen brachte seine Freude zum Ausdruck, dass seine eigene Partei beim Thema G9, 9 Jahre Schulzeit an einer weiterführenden Schule bis zum Abitur, eigene Entscheidungen überdacht hat. Eine kürzere Schulzeit geht zu Lasten des Engagements in den Vereinen und das ist vor allem in Siegen-Wittgenstein, wo Sport- und Gesellschaftsvereine und eben nicht staatliche Anbieter die Freizeitgestaltung in den vergangenen Jahren zu einem echten Problem geworden. Der Siegener Guido Müller ist bereits seit 1998 Mitglied der FDP und führt seit sieben Jahren die Fraktion der Freuen Demokraten. Er ist verheiratet und hat eine knapp zweijährige Tochter. Im Siegerland ist er vielen auch als Moderator und Kabarettist Guido Fliege bekannt.

Rohde: Stärker in die Bildung investieren
Im zweiten Wahlkreis wird mit Manuele Rhode ein Neumitglied ins Rennen gehen, die sich im letzten Jahr, wie viele andere auch, der Partei angeschlossen hat. Die gestandene Juristin, die auch als Lehrbeauftragte an der Universität im Bereich Wirtschaftsrecht arbeitet, macht in ihrer Bewerberrede klar, dass NRW viel stärker in die Bildung investieren muss. „In einem Land, in dem es keine nennenswerten Rohstoffe gibt, sind Wissen und Bildung die wichtigsten Indikatoren, um sich m Wettbewerb sich einen Vorsprung. Hierfür zeigt aber die Landesregierung zu wenig Verständnis.“ Ein vernünftiger Breitbandausbau – und das betont sie im Hinblick auf Wittgenstein – gehört dazu. Übrigens auch für die Besitzer von Eigenheimen, denn diese werden in Zukunft schwer zu verkaufen sein, wenn sie digital nicht erschlossen sind. Europäischer Vorreiter in Sachen Digitalisierung ist übrigens Estland, das komplett auf Glasfaserlösungen setzt. Das eigentlich, trotz seines großen Schuldenberges durchaus finanzstarke NRW ist im direkten Vergleich schon heute abgeschlagen. Das von der Wirtschaft propagierte und geforderte Projekt Industrie 4.0 sieht sie unter den aktuellen Ausgangssituationen in Gefahr. Manuela Rohde kommt aus Siegen, ist verheiratet und Mutter eines 18-jährigen Sohnes.

24. Haubergsknipp-Verleihung der Freie Demokraten:

Thomas Roth, Klaus Preis und Route 57 im Spiegelzelt geehrt

Seit 24 Jahren verleihen die Freien Demokraten Siegen-Wittgenstein an herausragende Persönlichkeiten des Kreises den kommunalen Ehrenpreis "Siegerländer Haubergsknipp". Für die diesjährige Preisverleihung einigte sich die Jury bestehend aus dem Kreisvorsitzenden Hans Peter Kunz und seinen beiden Stellvertretern Guido Müller und Peter Hanke übereinstimmend auf folgende Preisträger: Route 57 e.V., vertreten durch den Vorsitzenden Christian Kocherscheidt, Thomas Roth, den Vorsitzenden des Schützenkreises Wittgenstein und Klaus Preis, bekanntes kommunalpolitisches Urgestein aus Wittgenstein.

Preisträger, Laudatoren und Jury (v.l.): Guido Müller, Hans-Dieter Rehberg, Thomas Roth, Wolfgang Weber, Christian Kocherscheidt, Hans Peter Kunz, Klaus Preis, Peter Hanke und Bernd Fuhrmann vor dem Spiegelzelt.
Preisträger, Laudatoren und Jury (v.l.): Guido Müller, Hans-Dieter Rehberg, Thomas Roth, Wolfgang Weber, Christian Kocherscheidt, Hans Peter Kunz, Klaus Preis, Peter Hanke und Bernd Fuhrmann vor dem Spiegelzelt.


„In der 24-jährigen Geschichte der Preisverleihung ist es das erste Mal eine rein Wittgensteiner Veranstaltung“, erklärte Hans Peter Kunz, da alle Preisträger und Laudatoren aus Wittgenstein kommen. Die Ehrungen fanden in diesem Jahr im Spiegelzelt auf dem Firmengelände der Erndtebrücker Eisenwerke (EEW) statt. „Jeder Preisträger ist ein Botschafter unserer Region für die Region und darüber hinaus. Eine Region kann sich überregional nur dann stark präsentieren, wenn auch die Menschen von ihrer Region überzeugt sind und gerne hier leben und arbeiten. Und zu dieser Sensibilisierung möchte der FDP Kreisverband Jahr für Jahr ein Stück beitragen und die Aufmerksamkeit auf Personen und Organisationen richten, die sich um unsere Region verdient gemacht haben“, erklärte Kunz.

Der Kreisvorsitzende Hans Peter Kunz begrüßte...
Der Kreisvorsitzende Hans Peter Kunz begrüßte...
...mehr als 100 Gäste ins Spiegelzelt!
...mehr als 100 Gäste ins Spiegelzelt!


Route 57 e.V., vertreten durch den Vorsitzenden Christian Kocherscheidt
Der Preisträger Route 57 e.V. wurde für seinen Einsatz für ein leistungsfähige Straßenanbindung Wittgensteins an das Siegerland ausgezeichnet. Laudator Bernd Fuhrmann würdigte das Engagement des Vereins für das „Ewigkeitsthema Ost-West-Anbindung“, das schon im alten Preußen ein Thema gewesen sei. Es sei ein Erfolg des Vereins gewesen, dass die Route 57 auf den letzten Drücker in den Bundesverkehrswegeplan aufgenommen worden sei. „Jetzt gilt es, die Route 57 in den vordringlichen Bedarf aufzuwerten“, so der Bürgermeister der Stadt Bad Berleburg. Den Preis nahm stellvertretend für alle Befürworter der Vorsitzende des Vereins, der Unternehmer Christian Kocherscheidt (Geschäftsführender Gesellschafter der EJOT Holding GmbH & Co. KG) in Empfang.

Laudator: Bürgermeister Bernd Fuhrmann
Laudator: Bürgermeister Bernd Fuhrmann
Preisträger: Route 57, vertreten durch Christian Kocherscheidt
Preisträger: Route 57, vertreten durch Christian Kocherscheidt


Für Fuhrmann sind es drei Faktoren die „Route 57 zur Marke“ gemacht haben: „Hier wurde ein Netzwerk auf Augenhöhe geschaffen um Schulter an Schulter arbeiten zu können. Der Verein dient dabei als Koordinierungsplattform und hat es geschafft als regionaler Schallverstärker zu wirken.“ Er versteht Christian Kocherscheidt als Gesicht des Vereins. „Einen besseren Amtsträger kann sich der Verein nicht wünschen!“, stellte Fuhrmann zum Abschluss seiner Laudatio fest.

Der FDP-Ehrenpreis „Siegerländer Haubergsknipp“ wurde vor 24 Jahren das erste Mal verliehen und erinnert an die wirtschaftlichen und kulturellen Wurzeln des Kreises Siegen-Wittgenstein. Der Knipp ist ein Messer aus der Haubergswirtschaft und wurde zum Entasten und Schälen der Baumrinde verwendet. Im Kreiswappen findet sich dieses Messer als Erinnerung ebenfalls wieder. Verliehen wird er durch den FDP Kreisverband Siegen-Wittgenstein.
Der FDP-Ehrenpreis „Siegerländer Haubergsknipp“ wurde vor 24 Jahren das erste Mal verliehen und erinnert an die wirtschaftlichen und kulturellen Wurzeln des Kreises Siegen-Wittgenstein. Der Knipp ist ein Messer aus der Haubergswirtschaft und wurde zum Entasten und Schälen der Baumrinde verwendet. Im Kreiswappen findet sich dieses Messer als Erinnerung ebenfalls wieder. Verliehen wird er durch den FDP Kreisverband Siegen-Wittgenstein.


Thomas Roth, Vorsitzender des Schützenkreises Wittgenstein
Zum ersten Mal in der Geschichte der Haubersknippverleihung wurde das Schützenwesen geehrt: Der zweite Ehrenpreis ging in diesem Jahr an den langjährigen Vorsitzenden des Wittgensteiner Schützenkreises Thomas Roth. Laudator Hans-Dieter Rehberg, der Vize-Präsident des Westfälischen Schützenbundes, würdigte ausführlich das Engagements Thomas Roths bei der Ausrichtung der Westfälischen Schützentage 2008 in Bad Laasphe und 2015 in Erndtebrück. Außerdem habe er in beeindruckter Weise die Bogensportabteilung in seinem Heimatverein, dem Schießverein Erndtebrück, aufgebaut, die mittlerweile 70 aktive Mitglieder habe.

Laudator: Hans-Dieter Rehberg
Laudator: Hans-Dieter Rehberg
Preisträger: Thomas Roth
Preisträger: Thomas Roth


„Thomas Roth war der Bundeskanzlerin einen Schritt voraus“, so betonte der Laudator, denn „mit dem Satz – Wir schaffen das!“ – ging Roth die Aufgabe an, an der andere zu verzweifeln schienen. Seinem Umfeld habe der Chef der Wittgensteiner Schützen immer wieder erklärt: „Wir müssen es nur machen!“

Das Spiegelzelt, perfekte Kulisse für die Preisverleihung!
Das Spiegelzelt, perfekte Kulisse für die Preisverleihung!


Klaus Preis, Kommunalpolitiker aus Bad Laasphe
Der dritte Knipp ging an den liberalen Kommunalpolitiker Klaus Preis aus Bad Laasphe, der bei den letzten vier Kommunalwahlen jedes Mal das Direktmandat im Wahlbezirk Weide, Volkholz, Großenbach und Rückershausen gewonnen hat. Die Laudatio hielt sein jahrzehntelanger Weggefährte Wolfgang Weber, stellvertretender Vorsitzender des Stadtverbands der Freien Demokraten Bad Laasphe: „Klaus Preis hat bei der letzten Wahl in vermeintlich schlechten Zeiten sogar eine Stimme mehr geholt als seine Gegenkandidaten von SPD und CDU zusammen!“

Laudator: Wolfgang Weber
Laudator: Wolfgang Weber
Preisträger: Klaus Preis, Kommunalpolitiker aus Bad Laasphe
Preisträger: Klaus Preis, Kommunalpolitiker aus Bad Laasphe


Weber bringt es auf den Punkt: „Nur wer Verantwortung für sich selbst tragen kann, kann das auch für andere“. In einer Zeit, in der in den Räten viel mehr geredet würde, aber zu wenig gehandelt, habe Preis hohe Leidensfähigkeit bewiesen. Effektive Politik brauche Taten und Weber ließ durchblicken, dass Preis eben genauso ein Mann der Tat, aber auch ein „echter Liberaler“ sei, der „die Freiheit zu Verantwortung“ nutze und nicht wie viele andere „die Freiheit von Verantwortung.“

Liberale Sommertour auf der Route 57:

Freie Demokraten unterwegs im Hübbelbummler



Sommerpause? Nicht bei den Freien Demokraten. Organisiert vom Kreisverband und der Kreistagsfraktion machten sich gut 40 Liberale auf, über die Route 57 zu den Erndtebrücker Eisenwerke zu fahren. Unterwegs gab es politische „Gespräch-Stops“ in Kreuztal und Hilchenbach. Im Gepäck hatten die Freien Demokraten den verkehrspolitischen Sprecher der NRW Landtagsfraktion Christof Rasche (MdL). „Auch, wenn der eine oder andere Politiker glaubhaft machen möchte, dass mit der Übernahme einiger Ortsumgehungen in den erweiterten Bundesverkehrswegeplan schon die halbe Miete erreicht wäre, muss man hier kritisch bleiben und weiter jede Chance nutzen, die Möglichkeiten der Route 57 ins Bewusstsein zu rufen. Deshalb haben wir uns mit den Ortsverbänden und unserem verkehrspolitischen Sprecher im Landtag die aktuelle Situation vor Ort angeschaut. Politische Aufgabe bis Dezember ist es, die Route 57 in den vordringlichen Bedarf des Bundesverkehrswegeplans zu bringen, sonst tut sich hier auf Jahrzehnte nichts“, so der FDP Fraktionsvorsitzender im Kreistag Siegen-Wittgenstein, Guido Müller.

Torsten Freda steuerte den 'Hübbelbummler'
Torsten Freda steuerte den 'Hübbelbummler'
MdL Christof Rasche (l.) & Beigeordneter Eberhard Vogel (r.)
MdL Christof Rasche (l.) & Beigeordneter Eberhard Vogel (r.)


Südumgehung, Zusammenarbeit und Hochprozentiges
Beim Stop in Kreuztal informierte der Beigeordnete Eberhard Vogel über die Vorteile und noch zu lösende Probleme der Südumgehung. Er zeigte sich optimistisch, dass die Straße in den nächsten Jahren gebaut werde. In Hilchenbach informierte Bürgermeister Holger Menzel über den Stand der Ortsumgehungskette. Den Gesprächspartnern war schnell klar, dass die Abstimmungen der Städte und Gemeinden untereinander noch intensiviert werden müssen. Nur wenn man die Route 57 als ein zusammenhängendes Konzept, Stichwort Ost-West-Achse, im Auge behält, erhält das Straßengroßprojekt die notwendige Relevanz, die es braucht, um vielleicht doch noch von der Bundespolitik als vordringlich eingestuft zu werden. Der ehemalige Bürgermeister Hans-Peter Hasenstab begrüßte die Liberalen am Marktplatz mit dem ersten selbstgebrannte Gin aus der neuen Hilchenbacher Destillerie. Zur Stärkung reichten die Hilchenbacher Parteifreunde den typischen Siegerländer Reibekuchen.

Bürgermeister a. D. Hasenstab begeisterte mit seinem Gin
Bürgermeister a. D. Hasenstab begeisterte mit seinem Gin
MdL Christof Rasche und Bürgermeister Holger Menzel (v.l.)
MdL Christof Rasche und Bürgermeister Holger Menzel (v.l.)


„Route 57 muss vordringlich werden“
Das Ziel der Fahrt bildeten die Erndtebrücker Eisenwerke und eine Einladung ins dortige derzeit aufgebaute historische Spiegelzelt. Die Geschäftsführer Jörg und Christoph Schorge machten deutlich, dass sie an dem Urspungs- und Heimatstandort Erndtebrück hängen und daran natürlich gerne festhalten würden. Die schlechte Straßensituation zwingt das Unternehmen aber dazu, gewisse Aufträge an anderen Firmenstandorten produzieren zu lassen, da die Rohre mit bis zu 13 m Durchmesser über die schmalen Straßen nicht so einfach und fristgerecht abtransportiert werden können. Christof Rasche gab die Empfehlung, dass die heimische Politik jetzt handeln muss und schlug vor, die beiden verkehrspolitischen Mitentscheider der CDU- und SPD-Bundestagsfraktionen, Oliver Wittke und Andreas Rimkus, zu einem gemeinsamen Gespräch in die Region zu holen und massiv Druck zu machen. Die Wochen bis Dezember müssen genutzt werden. Die FDP Kreistagsfraktion wird Kontakt zu Willi Brase und Volkmar Klein aufnehmen und diese bitten, ihre Bundestagskollegen zu einem gemeinsamen Termin nach Siegen-Wittgenstein zu bitten. Die Eisenwerke boten spontan das Spiegelzelt an der Route 57 als geeigneten Treffpunkt an. Enttäuscht zeigten sich die Teilnehmer der Sommertour, dass die Landesregierung, vermutlich um internen Konflikten aus dem Weg zu gehen, für die Route 57 keine Empfehlung gegeben hatte.

Guido Schneider, begrüßt die 'Hübbelbummler'
Guido Schneider, begrüßt die 'Hübbelbummler'
MdL Christof Rasche mit Christoph und Jörg Schorge (v.l.)
MdL Christof Rasche mit Christoph und Jörg Schorge (v.l.)


PRESSE:
Die Siegener Zeitung berichtete bereits am nächsten Tag in ihrer Wittgensteiner Ausgabe auf Seite 5 darüber. Am Samstag, den 20. August, fand sich der gleiche Artikel auf Seite 9 der Siegener Ausgabe. Nachstehend der Link zum Online-Artikel "Liberaler Stammtisch war beim Eisenwerk zu Gast" und den dazu erschienenen Artikeln unter derWesten.de "FDP fordert stärkeren Einsatz für Route 57" sowie "FDP rät: Jetzt massiv Druck machen"...

Sommerfest der FDP Landtagsfraktion:

Mit uns ist 2017 zu rechnen!


Der ehemalige parlamentarische Geschäftsführer Hagen Tschoeltsch (M.) und die beiden Parteifreunde Peter Hanke (l.) und Guido Müller (r.) besuchten als Vertreter aus Siegen-Wittgenstein das Sommerfest der FDP Landtagsfraktion. Volles Haus, unglaublich viele Pressevertreter und spannende Start-Up-Präsentationen zeigen vor allem eins: "Mit uns ist 2017 zu rechnen!"

14. Lokalliberalen-Treff:

Freie Demokraten in der Heimat unterwegs


Das war wieder mal ein schöner Sonntag im Kreise der Freien Demokraten. Der 14. Lokalliberalen-Treff war ein voller Erfolg. Danke an Simone Neuser und Andreas Weigel, die uns nach Wilnsdorf entführten. Der Tag war bestens vorbereitet. Die freidemokratische Großfamilie traf sich zunächst zum gemeinsamen Mittagessen. Anschließend folgte dann eine sehr interessante und äußerst kurzweilige Wanderung.

Einen Blick in die Siegerländer Bergbaugeschichte können Wanderer entlang des Themenweges "Auf Bergmannspfaden" werfen. Über 15,5 km führt die Wanderung an alten Stollen und Gruben vorbei und erlaubt zudem wundervolle Aussichten über das Siegerland. Andreas Weigel hatte die Route aber nochmal individuell angepasst und auch für alle Stationen immer etwas vorbereitet.



DET FIKANTE LOCH: "NACHDEM AN DEM FEMGERICHT FREISTUHL HOHEROTH - 400M VON HIER DAS URTEIL ÜBER DEN MALEFIKANTEN - MISSETÄTER - GEFÄLLT WORDEN WAR WURDE ES WAHRSCHEINLICH HIER AM - FIKANTE LOCH - MIT TOD DURCH DEN STRANG VOLLSTRECKT"

Am „Fikanten Loch“ geht Andreas Weigel zunächst auf die erste urkundliche Erwähnung Wilnsdorfs unter dem Namen „Willelmesdorf“ in 1185 ein. Daneben sei aber auch noch der Name „Wielandisdorf“ überliefert, der auf der Legende basiert, dass in der Nähe des Ortes der sagenumwobene Schmied Wieland gelebt haben soll. Im Laufe der Zeit habe sich daraus der Ortsname Wilnsdorfs weiter entwickelt. Es gab fortwährend unterschiedlichste Schreibweisen, bis 1542 das heutige Wilnsdorf erstmals genannt wurde.



Für Wanderer, die sich für den Bergbau wie er sich einst im Siegerland darstellte interessieren, wurde der Bergmannspfad in der Gemeinde Wilnsdorf angelegt. Ausgangs- und Endpunkt der Wanderung ist eigentlich die Bushaltestelle „Kalteiche-Wilnsdorf“. Die Länge der Wanderstrecke beträgt circa 15 km und beinhaltet 16 Stationen mit Hinweistafeln. Station 15 ist das vom SGV Wilgersdorf in den 70er Jahren errichtete Denkmal für Bergleute und Köhler. Der Initiator war der Heimatforscher Gustav Berg.



Heimatkundler Gustav Berg vom SGV war auch verantwortlich dafür, dass in den 1970er Jahren die Quelle „Goldschmieds -Born“ (Station 12) gefasst wurde. Bis heute wird dieses Arial durch den SGV Wilgersdorf gepflegt! Hier entpuppte sich der Bollerwagen als kulinarisch bestückter Versorgungswagen. Der Ortsverein Wilsdorf hatte für die Rast extra Köstlichkeiten aus dem lokalen Umfeld besorgt. Die Gruppe kostete so bspw. drei ausgezeichnete Käsesorten (in naturell, würzig & rauchig), zwei exzellente Senfsorten und den köstlichen Apfelsaft. Und alles aus der Heimat!


Freie Demokraten bei Salzgitter Mannesmann Line Pipe GmbH zu Gast:

Kontakt zu Unternehmen intensivieren


Kürzlich waren die Freien Demokraten zu einem Informationsbesuch bei der Salzgitter Mannesmann Line Pipe GmbH (MLP) in Kaan-Marienborn zu Gast. „Der Besuch bei MLP markiert für uns den Start einer dahingehenden Reihe“, erklärt der Stadtverbandsvorsitzende Markus Nüchtern, „denn mein Ziel ist es, den Kontakt zu Unternehmen in Siegen zu intensivieren“. Für die Besucher des Stadtverbandes Siegen nahmen sich Konrad Thannbichler, Leiter des Vertriebs und Jörn Winkels, Vorsitzender der Geschäftsführung, viel Zeit und informierten die Kommunalpolitiker vor Ort über die hochwertige Produktpalette des Unternehmens und die Rolle als Global Player in Sachen Rohrherstellung und Beschichtung.

Freie Demokraten für multifunktionale Konzepte in Siegener Oberstadt:

„Bereich der Fißmeranlage soll zum Hingucker werden“

Die Freie Demokraten forden nicht nur ein modernes Konzept für Oberstadt, sondern legen dazu konkrete Vorschläge vor!<br />
Die Freie Demokraten forden nicht nur ein modernes Konzept für Oberstadt, sondern legen dazu konkrete Vorschläge vor!


Die Freien Demokraten Siegen möchten die „Fißmeranlage“ in der Nähe der Nikolaikirche - des "Krönchens" - so geplant wissen, dass hier neben der eigentlichen Nutzung auch die Voraussetzung für eine Markt- bzw. Weihnachtsmarktnutzung geschaffen wird. „Wenn jetzt die planerischen Vorbereitungen für die Sanierung in 2019 beginnen, muss auch über solche multifunktionalen Konzepte nachgedacht werden“, fordert Markus Nüchtern, Vorsitzender des Stadtverbandes der Freien Demokraten in Siegen.

Bundesparteitag 2016:

Freie Demokraten blicken optimistisch nach vorne

Wir kommen gerade vom FDP-Parteitag zurück und können sagen: "Die Partei ist auf einem guten Weg!"



Berlin war eine Reise wert. Für Siegen-Wittgenstein waren (v. r.) Hans Peter Kunz (Neunkirchen), Guido Müller (Siegen) und Mischa Grzeschik (Burbach) als Delegierte auf den Bundesparteitag in Berlin am Start.

Umfrageergebnisse bei 8 Prozent, eine spannende Debatte um das Thema Digitalisierung, neue Ansätze zu den generationsungerechten Rentenpläne der GroKo und mit Christian Lindner einen Bundesvorsitzenden, der die Flügel der Partei geeint hat und es geschafft hat, dass alle großen Medien Deutschlands sich wohlwollend zu der Neuaufstellung der Freien Demokraten geäußert hat.

Erfolg ist in allererster Linie das Ergebnis des eigenen Verhaltens!

Unser Neumitglied Manuela Rohde hat am Bundesparteitag in Berlin teilgenommen und möchte hier die Gelegenheit nutzen, und ihr Eindrücke beschreiben:

Manuela Rohde war in Berlin als Neumtglied dabei<br />
Manuela Rohde war in Berlin als Neumtglied dabei

Besuch auf dem Dach des Reichstagsgebäudes<br />
Besuch auf dem Dach des Reichstagsgebäudes



"Herzlich willkommen bei der besten Partei Deutschlands", so habe ich mich auf dem Dach des Reichstagsgebäudes gefühlt. Meine Partei hatte mich als Neumitglied zum Bundesparteitag der Freien Demokraten nach Berlin eingeladen und mich bestens verwöhnt. Eine atemberaubende Sicht auf die Hauptstadt, das Brandenburger Tor und in der Ferne den Alex machten es mir schwer, die filigrane Kuppelkonstruktion zu verlassen. Doch es warteten schon die nächsten Highlights auf mich. Gestärkt durch Waffeln und Berliner Currywurst wurden wir Neuen persönlich durch die Generalsekretärin der FDP, MdL Nicola Beer, begrüßt und durften von Ulrich Hoyer Bausteine erfolgreicher liberaler Politik ins Reisegepäck legen: "Erfolg ist in allererster Linie das Ergebnis des eigenen Verhaltens! Der Sieger hat immer einen Plan, der Verlierer immer eine Ausrede".

Ergebnis des eigenen Verhaltens:
Im Rahmen des Parteitages des Stadtverbandes Siegen stellte Manuele Rohde sich am 15. April 2016 in der Siegerlandhalle zur Wahl und wurde auch prompt als Schriftführerin in das Vorstandsteam gewählt...

Sie möchten auch Mitglied werden? "Hier geht es zu Ihrer persönlichen Unabhängigkeitserklärung"


Druckversion Druckversion 
Suche

TERMINE


ARGUMENTE - DIE LIBERALEN


POSITIONEN - PORTAL LIBERAL


MITMACHEN - MEINE FREIHEIT


SPENDEN


Über eine Spende freuen wir uns immer!
FDP Kreisverband Siegen-Wittgenstein
Sparkasse Siegen
BIC: WELADED1SIE
IBAN: DE94 4605 0001 0000 0611 68