Zu Gast bei der Albrecht Bäumer GmbH & Co. KG und den Familienunternehmern:

NRW-Wirtschaftsminister Andreas Pinkwart in Freudenberg

Prof. Dr. Hermann Siebdrat, Dr. Henrich Schleifenbaum, Minister Prof. Dr. Andreas Pinkwart, Jan Henrik Leisse und Rüdiger Stein (v.l.)<br />
Prof. Dr. Hermann Siebdrat, Dr. Henrich Schleifenbaum, Minister Prof. Dr. Andreas Pinkwart, Jan Henrik Leisse und Rüdiger Stein (v.l.)



Der Regionalverband der Familienunternehmer Siegen und Sauerland hatte Andreas Pinkwart, Minister für Wirtschaft, Innovation, Digitalisierung und Energie des Landes Nordrhein-Westfalen, ins Siegerland eingeladen. Und der Minister kam! Der Besuch bei der Firma Albrecht Bäumer GmbH & Co. KG s war der erste Besuch des neuen Ministers in Siegen-Wittgenstein nach seiner Ernennung.

Minister Prof. Dr. Andreas Pinkwart in Freudenberg<br />
Minister Prof. Dr. Andreas Pinkwart in Freudenberg

Der Minister wünschte Hermann Siebdrat für die Wahl viel Erfolg<br />
Der Minister wünschte Hermann Siebdrat für die Wahl viel Erfolg



Familienunternehmer und Firma Albrecht Bäumer waren Gastgeber
Durch die Veranstaltung führte Rüdiger Stein, der Regionalvorsitzende der Familienunternehmer Siegen und Sauerland. Jan Henrik Leisse, Geschäftsführer der Firma Bäumer, präsentierte das Familienunternehmen. Das wird bereits in der vierter Generation geführt und ist seit circa 70 Jahren führender Hersteller von Maschinen und Anlagen für die Schaumstoffindustrie.

Rüdiger Stein, Regionalvorsitzender Familienunternehmer<br />
Rüdiger Stein, Regionalvorsitzender Familienunternehmer

Jan Henrik Leisse, Geschäftsführer Firma Bäumer<br />
Jan Henrik Leisse, Geschäftsführer Firma Bäumer



Unsere Region kennt der Minister gut, ist er doch 1998 dem Ruf als Professor für Betriebswirtschaftslehre, insbesondere für kleine und mittlere Unternehmen, an die Universität Siegen gefolgt. Andreas Pinkwart (Jahrgang 1960, gelernter Bankkaufmann) ist studierter Volkswirt und war bereits zwischen 2005 und 2010 Minister für Innovation, Wissenschaft, Forschung und Technologie in Nordrhein-Westfalen. Vor seiner erneuten Berufung als Minister war er Rektor der HHL Leipzig Graduate School of Management und Lehrstuhlinhaber für Innovationsmanagement und Entrepreneurship.

Großes Interesse bei der Presse
Siegener Zeitung, Westfalenpost, WDR, Radio Siegen, es waren einfach alle Medienvertreter vor Ort.

Gespräch mit der Siegner Zeitung<br />
Gespräch mit der Siegner Zeitung

und auch der WDR war da<br />
und auch der WDR war da



WESTFALENPOST:
"Minister Pinkwart besucht Freudenberger Firma - Nachwuchs: Große Herausforderung"

SIEGENER ZEITUNG:
"Brauchen neues Zuwanderungsrecht - Fachkräfte: Minister Pinkwart (FDP) sprach Tacheles"
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...3...2...1...Wahlkampf:

Plakatierung läuft!

Das erste Plakat hängt! Nun fehlen nur noch 2099...<br />
Das erste Plakat hängt! Nun fehlen nur noch 2099...



Können - auch weiterhin - jede helfende Hand gebrauchen!
"Für den Kreis Siegen-Wittgenstein haben wir insgesamt 44 Großflächen in Auftrag gegeben und über 2000 Plakate bestellt", berichtet Siebdrat. "Ich baue in Sachen Plakatierung natürlich auch wieder auf das altbewährte Team aus der zurückliegenden Landtagswahl, aber wir können trotzdem jede weitere helfende Hand gebrauchen!" Für den Kandidaten der Freien Demokraten in Siegen-Wittgenstein sind die durchweg hohen Prognosen im Zuge der Sonntagsfrage aber mehr Ansporn als Beruhigung. "Auch in Berlin sollte es uns gelingen dritte Kraft zu werden und dafür kämpfe ich hier vor Ort. Wer uns dabei tatkräftig unterstützen möchte, der ist schon mal herzlich dazu aufgerufen, uns bei der Plakatierung zu unterstützen!

Voll bis unters Dach, das Wahlkampfmobil von unserem 'Freiheitskämpfer' Prof. Dr. Hermann Siebdrat.<br />
Voll bis unters Dach, das Wahlkampfmobil von unserem 'Freiheitskämpfer' Prof. Dr. Hermann Siebdrat.



Die Plakatierung läuft
Wer noch dabei helfen möchte zu helfen, der kann dies jederzeit bei seinem zuständigen Stadt- oder Ortsverandsvorsitzenden anzeigen und erfährt hier ganz sicher weitere Details zum geplanten Ablauf.

Übergabe der Plakate
Nach der ersten großen Verteilaktion des laufenden Wochenendes können in den kommenden Wochen von Dienstag bis Donnerstag in der Kreisgeschäftsstelle jeweils vormittags weiterhin Plakate empfangen werden.

Hier geht es zu den Plakaten unseres Kandidaten...<br />
Hier geht es zu den Plakaten unseres Kandidaten...

Hier geht es zu den Großflächen unseres Kandidaten...<br />
Hier geht es zu den Großflächen unseres Kandidaten...


Johannes Vogel, Generalsekretär der FDP in Nordrhein-Westfalen, informiert sich vor Ort über die Arbeit des Einsatzführungsbereich 2 in Erndtebrück:

FDP-General besucht Luftwaffe auf dem Hachenberg

Johannes Vogel, Generalsekretär der Freien Demokraten in Nordrhein-Westfalen, besuchte in Begleitung einer Delegation der „Deutschen Gruppe Liberal International e. V.“ (DGLI) den Luftwaffenstandort Erndtebrück.

Gruppenbild im Eingangsbereich der Hachenberg-Kaserne<br />
Gruppenbild im Eingangsbereich der Hachenberg-Kaserne



Hier wird hochkonzentriert und hochmotiviert gearbeitet
In Abwesenheit des Kommandeurs des Einsatzführungsbereich 2, Oberst Lars Hoffmann, erläuterte Oberst Dieter Beck den Besuchern die Aufgaben des Einsatzführungsdienstes der deutschen Luftwaffe sowie den sich daraus ableitenden Auftrag des Einsatzführungsbereich 2. Beck ging hierzu auf die geografische Dislozierung der zehn im Westen von Deutschland unterstellten Radarstationen sowie die heute „deutlich flacheren Strukturen“ und den Auftrag in „Sonderlufträumen“ ein, wie zuletzt im Zuge des G20 Gipfels. In der Folge besichtigte die Delegation „das Herzstück des Verbandes“, die moderne Einsatzzentrale, das sogenannten „Control and Reporting Center“. „Dass hier tagtäglich rund um die Uhr ein essentieller und äußerst wichtiger Beitrag für die Souveränität und Sicherheit im deutschen Luftraum geleistet wird, ist mittlerweile auch weit über die Kreisgrenzen Siegen-Wittgensteins bekannt. Bei meinem Besuch im modernen Einsatzgebäude hat mich jedoch besonders die ruhige und besonnene Atmosphäre beeindruckt. Hier wird hochkonzentriert und hochmotiviert gearbeitet!“ lautete das Fazit des FDP-Generals.

Oberst Dieter Beck nahm sich viel Zeit für die Besucher<br />
Oberst Dieter Beck nahm sich viel Zeit für die Besucher

Umfangreiche Einweisung im „Control and Reporting Center“<br />
Umfangreiche Einweisung im „Control and Reporting Center“



Mit Bundeswehr ins Gespräch kommen
Vogel wurde bei seinem Besuch auf dem Hachenberg von einer Abordnung örtlicher Funktionsträger der Freien Demokraten sowie einer Delegation des DGLI unter Leitung von Dr. Carsten Klein begleitet. Die DGLI versteht sich selbst als außenpolitischen Impulsgeber für die Freie Demokratische Partei (FDP). Klein, selbst Oberstleutnant d. R., Mitglied des Präsidiums der DGLI und Vorsitzender der Geschäftsführung der Zentralen Auslands- und Fachvermittlung (ZAV) nutzt solche Veranstaltungen um möglichst oft mit entsprechenden Multiplikatoren aus den Bereichen Politik, Wirtschaft, Bundeswehr und Verwaltung ins Gespräch zu kommen. „Unser Ziel ist es, Aspekte der internationalen Außenpolitik sowie sicherheitspolitische Implikationen für die Außen-, Wirtschafts- und Gesellschaftspolitik kennenzulernen und weiterzutragen“, verdeutlicht Dr. Klein. „Insofern war unser Besuch beim Einsatzführungsbereich 2 sehr aufschlussreich!“

Bildquelle: Luftwaffe/Daniel Heinen

2. Arbeitskreis zum drohenden Dieselverbot:

Die Kunden dürfen jetzt nicht im Regen stehen gelassen werden!

Der Diesel-Skandal weitet sich aus, der Kartellverdacht erhärtet sich. Auch das Kraftfahrbundesamt hat offenbar eine unrühmliche Rolle gespielt. FDP-Chef Christian Lindner sieht die deutsche Automobilindustrie an einem schwierigen historischen Wendepunkt. Er erwartet jetzt von den Autoherstellern, dass sie "reinen Tisch machen und alles aufklären". Das gelte für den Abgasskandal wie für die Kartellvorwürfe. Mit Blick auf die Rolle des Kraftfahrtbundesamtes, das dem Verkehrsminister unterstellt ist, sagt Lindner: "Dobrindt muss schnell Klarheit schaffen, wann das Kraftfahrtbundesamt fehlerhaftes Verhalten bei Porsche entdeckt hat." Im Interview mit der Passauer Neuen Presse fand er deutliche Worte und mahnt: "Die Kunden dürfen jetzt nicht im Regen stehen gelassen werden."

Zweiter Arbeitskreis tagte in Erndtebrück<br />
Zweiter Arbeitskreis tagte in Erndtebrück



Suche nach Alternativen
Schauen wir auch hier bei uns im Kreis nicht länger zu! Der zweite Arbeitskreis zum „drohenden Dieselverbot“ führte die heimischen FDP'ler diesmal nach Wittgenstein, genauer gesagt ins schöne Erndtebrück. Nach Begrüßung durch den Ortsverbandsvorsitzenden Guido Schneider und einem kurzen Rückblick auf den Siegener Arbeitskreis durch Benjamin Zechel, ging es wie man so schön sagt, direkt ans Eingemachte. In der Diskussionsrunde stellte sich schnell heraus, dass man auch in Wittgtenstein klar gegen ein Dieselverbot ist. "Das bedeutet jedoch nicht, dass man das Problem der Schadstoffe nicht ernst nimmt, sondern vielmehr, dass man sich die Frage stellt, ob es überhaupt sinnvoll und nützlich ist, den Diesel aus unseren Innenstädten zu verdammen", betonte der Initiator des Arbeitskreises, Benjamin Zechel. "Gibt es nicht vielmehr andere und bessere Alternativen um die Schadstoffe zu verringern ohne den Bürger zu entmündigen und unsere Wirtschaft, bspw. Handwerk zu lähmen?"

Konzerne selbst gefordert
"Die Konzerne sind selbst gefordert und in der Pflicht, die Abgas-Probleme zu lösen und die notwendigen technischen Nachrüstungen bei Diesel-Fahrzeugen schnell vorzunehmen. Das ist keine Aufgabe der Steuerzahler", stellt auch Lindner klar. "Zu Fahrverboten in Innenstädten darf es nicht kommen", unterstrich der FDP-Chef. "Es kann nicht sein, dass Geringverdiener ihren alten Diesel bald am Stadtrand abstellen müssen". Auch für Pendler wäre das ein schwerer Schlag.

Kreisvorsitzender Hans Peter Kunz<br />
Kreisvorsitzender Hans Peter Kunz

Initiator Benjamin Zechel (rechts)<br />
Initiator Benjamin Zechel (rechts)



Fortsetzung folgt...
Unterschiedlichste Argumente rund um dieses Thema wurden auch in Erndtebrück gesammelt, welche in nächster Zeit auch als „Argumentationspapier“ veröffentlicht werden sollen. Weg von den Argumenten gegen ein Dieselverbot, ging der Arbeitskreis auch auf diverse Ideen ein, was zu unternehmen sei, um die Schadstoffe zu minimieren. Von einer Grünen Welle in unserem Ampelsystem über ein Parkleitsystem bis hin zu einer Stärkung des ÖPNV war die Rede und noch vieles mehr. Das Ergebnis aus diesen Arbeitskreisen soll nun in Zukunft in einzelnen Workshops weiter ausgearbeitet werden...

Landtag Nordrhein-Westfalen:

Angela Freimuth zur Sprecherin der Freien Demokraten im Hauptausschuss sowie für Wissenschaft und Forschung ernannt

Nachdem der Landtag in der vergangenen Woche seine Fachausschüsse für die 17. Legislatur eingerichtet hat, hat auch die FDP-Landtagsfraktion ihre Fachsprecher benannt. Die Südwestfälische Abgeordnete Angela Freimuth, die für die Freien Demokraten den Kreis Siegen-Wittgestein betreut, arbeitet auch weiterhin als Sprecherin für Wissenschaft und Forschung. „Ich freue mich, nun auch in einer Regierungsmitverantwortung für eine exzellente Wissenschafts- und Forschungslandschaft in NRW weiter zu arbeiten. Innovationen und die enge Kooperation zwischen Wissenschaftseinrichtung und der Wirtschaft sind gerade für unsere Region Südwestfalen wichtig“, sagte Freimuth.

Angela Freimuth
Angela Freimuth

In dieser Plenarwoche hat die neue Nordrhein-Westfalen-Koalition aus FDP und CDU im Landtag bereits erste Weichen gestellt. Eine Entfesselungsoffensive für weniger Bürokratie, ein Programm zur Rettung von Kindertagesstätten und eine Leitentscheidung zum Erhalt von Förderschulen. „Für die neue Legislaturperiode haben wir uns viel vorgenommen. Nordrhein-Westfalen wollen wir stärker, moderner und digitaler machen. Ich bin stolz, dass wir dazu schon erste Projekte auf den Weg gebracht haben“, so die liberale Abgeordnete.

Die 51-Jährige, ausgebildete Werkzeugmacherin und Rechtsanwältin hat sich in der vergangenen Legislaturperiode bereits für beste Lehre, Wissenschaft und Forschung engagiert und insbesondere Digitalisierung und Internationalisierung, aber auch Forschungstransfer von Mittelstand und Hochschulen vorangetrieben.

Angela Freimuth, die erstmals im Jahr 2000 in den Landtag gewählt wurde, gehört darüber hinaus als Vizepräsidentin dem Ältestenrat und als Obfrau der FDP-Fraktion dem Hauptausschuss an, ebenfalls ist sie Mitglied im Ausschuss für Kultur und Medien.

FDP Landtagsabgeordnete Angela Freimuth informiert sich in Kinderklinik Siegen:

Kinderklinik leistet wichtigen Beitrag für südliches Südwestfalen

Die FDP-Landtagsabgeordnete Angela Freimuth, die auch Vizepräsidentin des Landtags ist, besuchte gemeinsam mit Kollegen der FDP-Rats- und Kreistagsfraktion die DRK-Kinderklinik Siegen. Geschäftsführerin Stefanie Wied und Chefarzt Markus Pingel erläuterten dabei aktuelle Themen wie die Auslastung der Notfallambulanz oder die Weiterentwicklungen in der medizinischen Versorgung auch von sehr kleinen Frühgeborenen oder der zukünftigen generalisierten Pflegeausbildung.

Klinik-Geschäftsführerin Stefanie Wied (vorn links) empfing die Landtagsabgeordnete Angela Freimuth (vorn Mitte) sowie Mitglieder der FDP Siegen-Wittgenstein in der DRK-Kinderklinik Siegen.<br />
Klinik-Geschäftsführerin Stefanie Wied (vorn links) empfing die Landtagsabgeordnete Angela Freimuth (vorn Mitte) sowie Mitglieder der FDP Siegen-Wittgenstein in der DRK-Kinderklinik Siegen.


Das besondere Interesse fanden aber die Planungen eines Eltern-Kind-Zentrums auf dem Wellersberg, für das erste Anträge auf Förderung bereits gestellt sind. "Die Kinderklinik Siegen leiste schon heute mit der bereits vorhandenen Expertise für die gesamte Region südliches Südwestfalen einen wichtigen Beitrag", zeigte sich Freimuth beeindruckt.

Mitarbeitergespräch während des Rundganges: Angela Freimuth (Bildmitte) im Gespräch mit Chefarzt Markus Pingel (links) sowie Bereichsleiterin Petra Nick (2.v.l.) auf der Früh- und Neugeborenen Station der Kinderklinik Siegen<br />
Mitarbeitergespräch während des Rundganges: Angela Freimuth (Bildmitte) im Gespräch mit Chefarzt Markus Pingel (links) sowie Bereichsleiterin Petra Nick (2.v.l.) auf der Früh- und Neugeborenen Station der Kinderklinik Siegen


Beim Rundgang nutzten die Besucher der Freien Demokraten die Gelegenheit, um mit Mitarbeitern und Eltern in Kontakt zu treten und sich auch deren Bedürfnisse anzuhören. Geschäftsführerin Stefanie Wied war sehr froh über das gezeigte Interesse seitens der Teilnehmer an der Situation der Klinik, die für die gesamte Region viele wichtige Versorgungsaufgaben zum Wohle der Kinder und Jugendlichen sowie deren Familien wahrnimmt.

Lesen Sie dazu mehr über den Dringlichkeitsantrag der Fraktion zur Resolution:
Unterstützung der Errichtung eines Eltern-Kind-Zentrums
mit angeschlossenem Perinatalzentrum höchster Versorgungsstufe


www.fdp-kommunal.de:
"Resolution für Eltern-Kind-Zentrum auf den Weg gebracht"

Deutschland nach vorne bringen:

Ich hoffe, meinen Teil dazu beitragen zu können!

War auch im Landtagswahlkampf aktiv: Prof. Hermann Siebdrat, unser Kandidat für die Bundestagswahl, hier im Bürgergespräch<br />
War auch im Landtagswahlkampf aktiv: Prof. Hermann Siebdrat, unser Kandidat für die Bundestagswahl, hier im Bürgergespräch



Siebdrat: "Das für Polit-Insider erwartete Comeback der Freien Demokraten auf der Landesebene in NRW und der großartige Erfolg unserer heimischen FDP-Landtagskandidaten machen mir Mut für die bevorstehende Bundestagswahl am 24. September. Ich bin davon überzeugt, dass die FDP auch dort wieder einziehen und somit ein Politikwechsel in Berlin stattfinden wird, der unser Land nach vorne bringt. Ich hoffe, meinen Teil dazu beitragen zu können!"

Manuela Rohde und Guido Müller sagen:

D A N K E , für ein exzellentes Ergebnis!

Wir verstehen das tolle Wahlergebnis nicht als Belohnung, sondern als klaren Auftrag.
Wir versprechen, hart zu arbeiten!


Guido Müller, Kandidat im Wahlbezirk 126<br />
Guido Müller, Kandidat im Wahlbezirk 126

Manuela Rohde, Kandidatin im Wahlbezirk 127<br />
Manuela Rohde, Kandidatin im Wahlbezirk 127



MÜLLER: „Wer hätte geglaubt, dass sich unsere Partei so wieder nach vorne kämpfen würde? Bin über den Ausgang der Wahl glücklich und hoffe, dass in einer möglichen Koalition die Themen Abstandsregelungen bei Windenergieanlagen und Schuldenbremse weiter vorangetrieben werden können. Danke an die Wähler im Siegerland für die tolle Unterstützung.“

ROHDE: "Die Resonanz hat gezeigt, dass wir gerade mit den Themen "Bildung", Digitale- und Verkehrsinfrastruktur" sowie "Sicherheit" den Nerv der Bürgerinnen und Bürger getroffen haben. Für die Einhaltung dieses Versprechens stehe ich und setze ich mich innerhalb der Partei ein. Mein Dank richtet sich an die Wählerinnen und Wähler, aber auch an die vielen Helfer aus dem politischen Nachwuchs. Die Jugend ist unsere Zukunft, dabei dürfen die älteren Menschen in ihrem Umfeld, mit ihren Bedürfnissen, nicht vergessen werden. Zu dem Wahlerfolg hat die gute kommunalpolitische Arbeit vor Ort beigetragen, deshalb auch da mein Dank."

Wahlkampf kann auch Spaß bereiten. Wenn Sie nochmal zurückschauen möchten, finden Sie nebenstehend den Link zu unserer Galerie "Impressionen vom Landtagswahlkampf" >>>

Im Zuge des Lokalliberalen-Treff die Obernau-Talsperre besucht:

Freie Demokraten tauchen ab

Im Zuge des Lokalliberalen-Treff besichtigt eine 25-köpfige Delegation der Liberalen Siegen-Wittgenstein die Obernau-Talsperre.<br />
Im Zuge des Lokalliberalen-Treff besichtigt eine 25-köpfige Delegation der Liberalen Siegen-Wittgenstein die Obernau-Talsperre.


Eigentlich sind für die Besichtigung der Obernau-Talsperre in Netphen-Brauersdorf nur anderthalb bis zwei Stunden eingeplant. Doch Dirk Müller, Geschäftsführer des Wasserverbands Siegen-Wittgenstein (WVS), gestaltet den Besuch des FDP Kreisverbandes derart interessant, dass die 25-köpfige Delegation der Liberalen gut drei Stunden im, ums und auf dem Bauwerk unterwegs ist. „Prädikat: Absolut empfehlenswert“ betont Peter Hanke, stellvertretender Kreisvorsitzender der Freien Demokraten, „wird unser subjektives Empfinden doch dadurch bestätigt, dass wir nun wissen, dass unser heimisches Wasser sogar so gut ist, dass es als Referenzwert herangezogen wird!“

Dirk Müller, Geschäftsführer Wasserverband Siegen-Wittgenstein<br />
Dirk Müller, Geschäftsführer Wasserverband Siegen-Wittgenstein

„Wir leben Wasser!“ stellt der Geschäftsführer fest<br />
„Wir leben Wasser!“ stellt der Geschäftsführer fest



Wir leben Wasser
Müller verdeutlicht den interessierten Besuchern anschaulich, dass ein Beruf durchaus auch Berufung sein kann. „Wir leben Wasser!“ stellt der Geschäftsführer des Wasserverbands fest. Und die Freien Demokraten nehmen es ihm ab. Die Führung beginnt auf dem Staudamm und gleich gibt es jede Menge Fakten zur Entstehung, Geschichte und Infrastruktur. „Die Obernau-Talsperre ist mit einem Fassungsvermögen von 15 Mio. Kubikmetern die größte Trinkwassertalsperre des Siegerlandes“ erklärt Müller. Wie gut gefüllt sie momentan tatsächlich ist, erfahren die Freien Demokraten im Entnahmeturm, beim Blick auf den Pegel. Auf 366,70 mNN steht der und darf maximal 371 mNN (höchstes Stauziel) erreichen.

Gut gefüllt. Höchstes Stauziel sind maximal 371 mNN<br />
Gut gefüllt. Höchstes Stauziel sind maximal 371 mNN

Über 300 Stufen geht es tief hinab bis zum Turmfuß<br />
Über 300 Stufen geht es tief hinab bis zum Turmfuß



Dann heißt es abtauchen. Ab hier müssen die Besucher treppenfest und schwindelfrei sein. Im Entnahmeturm geht es über 300 Stufen 50 Meter tief hinab bis zum Fuße der Anlage. Vom Turmfuß aus erreicht die Gruppe nach wenigen Metern ein Kreuzungsbauwerk. Die Kontrollstollen für Wartungszwecke führen einerseits durch den Staudamm von einer Talseite zur anderen sowie andererseits bis zum Schieberhaus am Fuße des Damms. Diesen Weg nehmen die Freien Demokraten. Gefühlt ein Weg von Kilometern, real aber lediglich 300 Meter.

Vom Turmfuss laufen die Liberalen jetzt durch die Kontrollstollen für Wartungszwecke zum Schieberhaus am Fuße des Staudamms<br />
Vom Turmfuss laufen die Liberalen jetzt durch die Kontrollstollen für Wartungszwecke zum Schieberhaus am Fuße des Staudamms



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